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Hilfe durch Rechtsanwalt bei Straftaten im Internet und IT-Recht

Rechtsanwalt

Rechtsberatung in Fragen des IT-Strafrechts


Kanzlei Exner

Tel: 0431 / 888 67-21

Fax: 0431 / 888 67-99

Mob: 0179 / 40 60 450

Bürozeiten 

Mo.-Do.: 

9-12 Uhr u. 15-17 Uhr 

Fr.:  9-12 Uhr

Information

Diese Webeite dient allein der Information. 

Ein Mandat kommt nicht allein durch eine Zusendung einer E-Mail oder sonstigen Mitteilung zustande. Dies dient auch Ìhrem Schutz: Bei Verlust einer Mitteilung könnten gerichtliche oder sonstige Termine ggf. nicht wahrgenommen oder Schriftsätze nicht rechtzeitig eingereicht werden. Hierdurch können erhebliche Nachteile entstehen.

Zuweilen können auch Mandante aus Terminsgründen oder eine bestehenden Arbeitsauslastung nicht angenommen werden.

Die Informationen dieser Seite zum IT-Strafrecht soll Ihnen dennoch und kostenfrei zur Verfügung stehen.

Vergütung

Bei Mandatsschluss durch beide Parteien gilt:

Nach § 4 Abs.1 Satz 2 RVG können im außergerichtlichen Bereich Anwaltshonorare vereinbart werden. Spechen Sie uns über die Möglichkeiten der Vergütungsmodelle an, um eine rechtssichere Beratung zu Ihren Rechtsfragen oder Projekten zu erhalten. Die Vergütungsvereinbarung kann flexibel an Ihre Bedürfnisse und den erforderlichen Aufwand der Rechtsberatung angepaßt werden.

Durch eine Vergütungsvereinbarung wird der Aufwand der anwaltlichen Tätigkeit, Haftungsrisiko für den Vertragsgegenstand und die auszulegenden Kosten in einem angemessenen Verhältnis berücksichtigt. Entsprechend sind bestimmte Aufschläge oder Nachlässe zu machen, insb. für Auslagen. Neben Reise- und Hotelkosten sind Auslagen regelmäßig die Aktenversendungs- und Akten-Einsichtpauschalen, die Kosten von Amtsanfragen (Gewerbeamt, u.s.w.), Porto, Telefon-Entgelte.

Schon aus Dokumentationsgründen verwendet die Kanzlei Exner eine Vergütungsvereinbarung in Schriftform vor der Rechtsberatung. (E-Mail oder E-Mail-Anhänge reichen demnach nicht aus, auch wenn auf diesem Weg durch Bestätigung z. B. schon ein wirksamer Vertrag zustande kommt).

Hinweis: Die Vereinbarung wird als “Vergütungsvereinbarung” zu bezeichnet. Vereinzelt hat die Rechtsprechung anwaltliche Honorarvereinbarungen ohne die Bezeichnung “Vergütungsvereinbarung” als formunwirksam eingestuft.

Vergütungsvereinbarung

Die Abrechnung findet grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz statt (RVG). Soweit abweichend abgerechnet werden soll und dies zulässig ist, muss Vergütungsvereinbarungen (§ 3 a ff. RVG) und Gebührenvereinbarungen (§ 34 RVG) vor Übernahme des Mandates ausgehandelt und schriftlich oder in Textform niedergelegt werden.

Durch die Vergütungsvereinbarung kann die Vergütung geregelt werden als

  • Pauschale Vergütung für eine bestimmte Leistung (Erstellung von Gutachten, Vertragstext, Bewertung von Erfolgsaussichten in einem Rechtsstreit)
  • Vergütung nach Stundensatz (ggf. gesonderte Berechnung von Reisezeiten)
  • Gemischtes Vergütungsmodell (Pauschale für einen Leistungsabschnitt; Stundensatz für Beratung / Information).

Abgrenzung von anderen Vereinbarungen

Die Vergütungsvereinbarung darf keine Vollmacht enthalten. (§ 4 Abs.1 S.1 RVG)

  • Bei Abschluss einer Vergütungsvereinbarung für streitige Angelegenheiten oder Vertretung gegenüber Dritten (z. B. bei Vertragsverhandlungen), ist daher eine gesonderte Vollmacht erforderlich.

Besondere Vereinbarungen stellen auch Weisungen des Mandanten und ggf. ein gesondertes Einverständnis mit der Nutzung des elektronischen Geschäftsverkehrs (E-Mail)

Angaben nach DL-InfoV

Zusätzliche Angaben und Erklärungen gemäß Dienstleistungs-Informationspflicht Verordnung (insb. § 2 DL-InfoV)

Rechtsform - Die Kanzlei ist in der Rechtsform der Einzelkanzlei tätig.

Preisangaben – Die Abrechnung findet grundsätzlich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz statt (RVG). Soweit abweichend abgerechnet werden soll und dies zulässig ist, muss Vergütungsvereinbarungen (§ 3 a ff. RVG) und Gebührenvereinbarungen (§ 34 RVG) vor Übernahme des Mandates ausgehandelt und schriftlich oder in Textform niedergelegt werden.

Die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer führt keine Schlichtungsverfahren nach dem Landesschlichtungsgesetz durch.
Die Anschrift der Schlichtungsstelle lautet:

Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft
Neue Grünstraße 17/18
D-10179 Berlin
www.schlichtungsstelle-der-rechtsanwaltschaft.de

Die Schlichtungsstelle ist kein Organ der Bundesrechtsanwaltskammer, sondern eine eigenständige, unabhängige Einrichtung, die bei der Bundesrechtsanwaltskammer eingerichtet wurde. Sie kann bei vermögensrechtlichen Auseinandersetzungen bis zu einem Streitwert von 15.000 Euro angerufen werden.